Absage des Landenturnfest 2020 in Ludwigsburg

Liebe Turn- und Sportfreunde, auch das vom 21. bis 25. Mai in Ludwigsburg geplante Baden-Württembergische Landesturnfest fällt dem Coroavirus zu Opfer. Die Verantwortlichen haben die Veranstaltung abgesagt. Die bereits an die TSG überwiesenen Teilnahmebeiträge werden natürlich zurücküberwiesen. Bliebt gesund und haltet Euch daheim fit!

Jetzt anmelden für Landesturnfest im Mai!

Turnfeste sind Jahr für Jahr der Höhepunkt im Sportkalender von Turnerinnen und Turnern. Dieses Jahr ist das Landesturnfest in Ludwigsburg vom 21. bis 24. Mai. Für alle ist etwas dabei. Vier Tage und Nächte gemeinsam ausgelassen und friedlich feiern – das bietet kein anderes Event.
Neben turnerischen Höchstleistungen werden im Stadtgebiet von Ludwigsburg auch Showgruppen zu sehen sein und Mitmachangebote laden alle Besucher ein, sich sportlich zu betätigen.

Auch die Turnabteilung der TSG Germania Dossenheim wird mit einer Gruppe von rund 50 Personen teilnehmen und in den verschiedenen Wettkämpfen wie TGW oder Wahlwettkampf an den Start gehen. Alle Infos zum Turnfest finden sich unter www.landesturnfest.de

Fragen beantwortet auch gerne Andrea Fehr-Gänzler unter 0721 – 95 468 95 oder per E-Mail an andrea.fehr@lautra.com

Das Anmeldeformular findest Du unter Downloads als pdf-Datei.

Ankündigung und Einladung zur Vollversammlung

Liebe Mitglieder der Turnabteilung, am Donnerstag, den 14.11.2019, findet um 19:00 Uhr die Mitgliederversammlung unserer Turnabteilung im Bürohaus „Gerhart-Hauptmann-Str. 28“ in Dossenheim statt. Hierzu laden wir alle Mitglieder herzlich ein.

Tagesordnung:

1. Begrüßung
2. Feststellung der Beschlussfähigkeit
3. Berichte
4. Entlastung Kassenwart
5. Neuwahl Kassenwart
6. Behandlung eingegangener Anträge
7. Verschiedenes

Anträge zur Mitgliederversammlung können bis zum 04.11.2019 per E-Mail unter der Adresse andrea.fehr@lautra.com eingereicht werden.

Sportliche Grüße,
Die Vorstandschaft der Turnabteilung

Dienstagsturner on Tour

Acht wanderbegeisterte Dienstagturner begaben sich für vier Tage in das Lechquellengebiet. Bereits im letzten Jahr waren alle von der dortigen Gebirgslandschaft so begeistert, dass ein nochmaliger Besuch der gemeinsame Wunsch war.
Die eingeschworene Truppe genoss den Ausflug in die Alpen.

Schon bei der Anfahrt startete die erste Wandertour in Holzgau. Von der Dorfmitte führte ein stetig ansteigender Weg durch Almwiesen und vorbei an Berghöfen zu der Hängebrücke. Sie ist eine der längsten Fußgänger-Hängebrücke Österreichs. Die Hängebrücke führt auf einer Höhe von 110 m über die Höhenbachschlucht. Nach dem Überqueren der Brücke ging es auf schmalen Pfad weiter vorbei an den Simms-Wasserfällen zur Hütte von Uta. Nach einer Stärkung wurde der Weg durch die Höhenbachschlucht zurück zum Parkplatz gewählt. Weiter ging es zu unserem Quartier in Lech.

Gleich am nächsten Tag ging es in die herrliche Bergwelt von Lech. Wanderziel war die Krieger Alpe und das Kriegerhorn. Von der Unterkunft startend überquerten wir den Lech, gingen durch ein Waldgebiet, das jedoch alsbald von Almwiesen abgelöst wurde. So wurde die Sicht auf die imposante Gebirgswelt um Lech frei. Bei wunderbarem Sonnenschein wurde die Kriegeralpe erreicht. Nach kurzer Rast erfolgte der Anstieg zum Gipfelkreuz auf dem Kriegerhorn. Der Abstieg direkt nach Lech wurde durch die Seilbahn erleichtert. Da es noch früh am Nachmittag war, wurde mit der Gondel der Ruefikopf besucht. Von hier aus waren die Lechtaler Berge aus einer anderen Perspektive zu bewundern.

Am nächsten Tag ging es zunächst mit dem Touristenbus zum Spullersee. Hier startete unsere nächste Tour. Der Weg führte uns am Ufer des Sees entlang, um danach den schmalen Pfad zur Ravensburger Hütte zu finden. Stetig ansteigend ging es zur Hütte. Unterwegs wurde die tolle Aussicht und blühende Flora bewundert, Murmeltiere beobachtet, bevor mit einem steilen Anstieg die Hütte bei herrlichem Sonnenschein erreicht wurde. Nach der Rast ging es abwärts in Richtung Zug und weiter am Lech zur Unterkunft.

Und schon war der Tag der Rückreise gekommen. Heimwärts wurde ein Stopp in Elbigenalp, den Wohnort der Geierwally eingelegt. Wir besuchten die Pfarrkirche St. Nikolaus und weitere Zeitdokumente der Geierwally. Anschließend ging die Fahrt weiter nach Tannheim. Mit einem kleinen Rundgang durch den Ort wurde auch die geeignete Lokalität für das Mittagsessen gefunden. Nach dem üppigen Mahl wurde die Heimreise fortgesetzt.