D1-Jugend männlich

 

Landesliga Nord Saison 2018/2019

Eine erfolgreiche Saison liegt hinter den Junggermanen der D1, an deren Ende sich die Spieler um Trainer Matthias Harbarth mit nur drei Niederlagen und einem Unentschieden den dritten Tabellenplatz der 1. Kreisliga sichern konnten. Dabei war im gesamten Verlauf der Saison eine kontinuierliche Leistungssteigerung zu sehen und alle Spieler konnten in technischer und taktischer Hinsicht deutliche Fortschritte machen. So spezialisierten sich die Jungs auch zunehmend und konnten ihre Lieblingsposition auf der Platte für sich entdecken.

Mit dem neuen Torwarttrainer, Jens Wamberg – ehemaliger Nationaltorwart der Dänischen Handball-Nationalmannschaft, der gemeinsam mit Joachim Kaiser unsere Torwarttalente ausbildet, ist ein weiterer Mosaikstein ins Trainerteam gestoßen, der neben den Jugendspielern, Alexander Eike, Max Dehnert sowie dem Trainer der D2, Harald Ehrhard, weiter Qualität in die Trainingsarbeit brachte. In der kommenden Saison gehen wir mit einer „erfahrenen“ Mannschaft ins Rennen, so dass es sehr interessant sein wird, wie sich unsere jungen Talente schlagen werden.

In der Qualifikationsrunde überzeugten die kleinen Germanen einmal mehr und beherrschten ihre Gegner durch ihr temporeiches Spiel teilweise sehr deutlich. Die gemachten Erfahrungen aus der letzten Saison haben aber gezeigt, dass dies nach den Sommerferien nicht unbedingt so bleiben muss. Durch die in der letzten Saison bereits gemachten Erfahrungen ist sicher ein vorderer Tabellenplatz das angestrebte Ziel, das mit entsprechendem Trainingseifer und der notwendigen Konzentration im Training und bei den Spielen in greifbarer Nähe ist.

Eine besonders einschneidende Änderung gibt es zu dieser Saison: Unsere Junggermanen qualifizierten sich in überragender Manier für die neu gegrün-dete Landesliga Nord, der nun höchsten Spielklasse der D-Jugendlichen. In der neuen Spielzeit fällt somit ein Spielsystem mit Läufer weg, das unsere schnellen Jungs gerne und sehr erfolgreich gespielt hatten. Das Hauptaugenmerk im Training wird also in Zukunft auf der Verbesserungen des 6:6 und dessen großen taktischen Herausforderungen hinsichtlich Angriff und Abwehr im Gruppenverband liegen. Doch trotz dieser Neuerung möchten die Germanen gerne ein Wörtchen im Kampf um die Meisterschaft gegen so namhafte Gegner wie die HG Oftersheim/Schwetzin-gen, JSG Leutershausen/Heddesheim oder die SG Edingen/Friedrichsfeld mitreden. Ein Großteil des Teams nimmt auch fleißig am Fördertraining des Handballkreises Heidelberg teil und verbesserte so kontinuierlich seine individuelle Klasse.

Wir möchten uns bei allen Eltern, die sich immer wieder bereit erklären, die Jungs zu Spieltagen zu fahren, bedanken und hoffen natürlich auf zahlreiche Unterstützung.