4. MANNSCHAFT - Bezirksliga UNTERER NECKAR

Vorschau Saison 2021/22: Die "neue" Vierte schlägt auf

Das Team
Carl von Randow (neu)             Sabrina Mathies
Guoli Zheng (neu)                      Maike Wunderle
Arun Selvam                                 Marianne Diers-Fenger (Kapitänin)
Sumit Phadke                                 
Victor Beschastnov
Charles Imbusch
Werner Huck
Gytis Huck

Wegen diverser, teils coronabedingter Weggänge musste die TSG Germania leider ein Team abmelden und geht daher nunmehr mit vier Mannschaften an den Start. Das Kreisklassen-Team wurde zurückgezogen, vierte und fünfte Mannschaft zusammengelegt und spielen jetzt in der Bezirksliga. Dadurch ist das Team breiter besetzt. Bei den Damen sind Maike Wunderle, Sabrina Mathies und Marianne Diers-Fenger als Stammspieler vorgesehen, Karin Hilpert-Wunderle und Astrid Schneider als Ersatz. Die Herren sind eine bunte Mischung aus der einstigen „Vierten“ und „Fünften“: Sumit Phadke, Arun Panneer Selvam, Charles Imbusch, Victor Beschastnov, Werner und Gytis Huck sowie Manfred Schneider, verstärkt von einigen Neuzugängen mit viel Potenzial wie Carl von Randow und Guoli Zheng.

Die Liga
Bekanntermaßen wurde die vergangene Saison nach einem Spieltag annulliert. Den beiden Landesligaabsteigern TV Mannheim-Neckarau und SG Hemsbach aus der Vorvorsaison ist eine starke Rolle zuzutrauen. Aber auch dem BC Viernheim, der in der Saison 2019/20 um den Aufstieg mitspielte. Oder dem jungen, ambitioniertem Team der TSG Weinheim II. Wie zuletzt scheint in der Bezirksliga das Mittelfeld hart umkämpft. Abzuwarten ist, wie sich der TV Neckargemünd schlagen wird. Nach dem Aufstieg aus der Kreisliga ohne Punktverlust will das Team weiter angreifen.

Die Prognose
Es wird sicher eine Herausforderung sein, den Klassenerhalt zu sichern. Mit den vorhandenen Spielern, etwas Glück und hoher Motivation scheint er möglich. Eines ist auf jeden Fall sicher: „Wir werden in dieser Runde herausfordernde Spiele und hoffentlich viel Spaß haben und dazu viel lernen“, meint Marianne Diers-Fenger. Für die Mannschaftsführerin steht fest: „Wir freuen uns sehr, wieder spielen zu dürfen!“