Völkerverbindende Erlebnisse während einer unglaublichen Radtour.

Unsere beiden Mitglieder Michael Mieger und Günter Helmle waren mit dem Rad unterwegs – ein satirischer Einblick von Michael Mieger.

Anfang Mai 2016 starteten Günter und ich genauer gesagt Günter Helmle und Michael Mieger unsere schon länger ins Auge gefasste Radtour rund um den Bodensee.

Die Räder wurden zerlegt, in Günter´s PKW gepackt und ab ging´s an einem  Montagmorgen nach Konstanz, dem Ausgangspunkt unserer Tour.
Die Fahrräder bewegten wir mit purer Muskelkraft.Eine Tatsache die in heutiger Zeit erwähnenswert ist, da mittlerweile immer mehr Ausnahmesportler mit E-Bikes unterwegs sind, mit denen sie sportlich gestylt und krampfaderbewehrt an Steigungen mit überlegenem Grinsen und oft auch mit einem, der Situation nicht angemessenen Spruch auf den Lippen, vorbei ziehen, um so ihre außergewöhnliche Energieleistung unter Beweis zu stellen.
Ungeachtet dieser an den Nerven zehrenden Begleitumstände, radelten wir bei angenehmem, trockenem Frühlingswetter los, erfreuten uns an den gut ausgebauten Radwegen entlang des Bodensees und genossen die schöne Landschaft.

Kaum hatten wir Konstanz hinter uns gelassen, befanden wir uns auch schon in der Schweiz. Leider versäumten wir es, im Vorfeld der Radwanderung die Finanzgestaltung dieses Landes im Kleingedruckten der Einreisebestimmungen sorgfältig zu studieren. Mein Reisepartner Günter konnte allerdings hier bereits, und zwar völlig überraschend, wie man gleich lesen wird, auf Grund seiner unerschütterlichen Haltung in dieser Sache, erste Pluspunkte für sich verbuchen.
In der Nähe von Romanshorn machten wir erstmals Rast und Günter sorgte für eine kleine Sensation, als er nämlich den Ruf des sparsamen Schwaben ad absurdum führte, indem er ohne mit der Wimper zu zucken, für ein bis zur unteren Bemessungsgrenze gefülltes Glas Bier umgerechnet über sechs Euro hinblätterte. Bewundernde Blicke älterer Damen am Nebentisch waren in der Folge nicht zu vermeiden. Nach einer verkürzten Autogrammstunde fuhren wir weiter.

Hinter Rorschach passierten wir die Grenze zu Österreich, wobei die Grenzposten, wohl aufgrund unseres sympathischen Aussehens, von der Schusswaffe überraschenderweise keinen Gebrauch machten.Ein Schusswechsel hätte auch nicht viel gebracht, da wir sowieso nicht hätten zurück schießen können. Außerdem befanden wir uns in einer körperlich guten Verfassung und hatten zudem Helme auf. Dieses Beispiel zeigt deutlich, wie wichtig es ist, insbesondere in den Belangen des kleinen Grenzverkehrs, mit einem gepflegten Äußeren auf sich aufmerksam zu machen.Für uns eine völlig neue Erfahrung. Wenn zwei, trotz ihres fortgeschrittenen Alters, blendend aussehende Sympathieträger, mit herkömmlichen Rädern und ehrlicher Tretarbeit, schweißgebadet, Grenzen überqueren, wird das auch im Ausland wohlwollend zur Kenntnis genommen, was zudem von großer Wichtigkeit ist, denn Deutschland braucht dringend solche Aushängeschilder.An das ständige Geklatsche am Straßenrand muss man sich allerdings erst gewöhnen, gerade weil sich daheim solche Beifallsbekundungen oft in sehr engen Grenzen halten.Aber was zählt schon der Prophet im eigenen Land? So erreichten wir schließlich Bregenz und fuhren unter dem tosenden Beifall der Bregenzer Bevölkerung weiter bis Lochau, wo wir, den akribischen Vorrecherchen Günters folgend, ein standesgemäßes Quartier in Beschlag nahmen. Da wir getrennte Betten hatten verlief die Nacht ohne besondere Vorkommnisse.

Am Dienstagmorgen machten wir uns nach einem ausgiebigen Frühstück auf den Weg in Richtung Lindau.Dort angekommen fiel uns die ruhige Atmosphäre in der Stadt auf.Später stellte sich heraus, dass die Bregenzer Behörden ihre Kollegen in Lindau im Voraus über unser Kommen informiert hatten.Durch entsprechend formulierte Lautsprecherdurchsagen wurden die Einwohner angehalten, trotzdem nicht in Panik zu verfallen und unter allen Umständen Ruhe zu bewahren.So konnten wir ohne jede Hektik das schöne und von Postkarten bekannte Hafenpanorama Lindaus bewundern.
Danach ging es weiter über Wasserburg, Nonnenhorn, Kressbronn Richtung Friedrichshafen. Hier hatte ich vor, einen Überraschungsbesuch bei guten Urlaubsbekannten zu tätigen.Vermutlich hatten die leider rechtzeitig von unserem Vorhaben Wind bekommen und Haus und Grund fluchtartig verlassen.Trotz mehrfach angewandter, ausgefeilter Klingel-und Klopftechniken öffnete niemand.So mussten wir, in hungriger Erwartungshaltung, auf eine kostenlose Brotzeit verzichten.
Der Anblick gepflegter Villengrundstücke am See und überraschend viele romantische Strandbäder, teilweise noch im Stil vergangener Jahrhunderte mit Holzkabinen auf Stelzen und vorgelagerten Badeplattformen, machte die soeben erlebte Enttäuschung wieder vergessen und beflügelte die Lust auf die kommende Badesaison. Die Badeanstalten waren allerdings noch geschlossen, die Strände zwar offen, doch hatten wir kaum Interesse, das auf Grund kühler Gewässertemperaturen, genitalieneinschrumpfende Badewasser durch olympiaverdächtige Schwimmbewegungen unzeitgemäß in Wallung zu bringen. Um dennoch sportlich in Form zu bleiben, zogen wir es vor, in Ufernähe einer bei Extremsportlern beliebten Randsportart, nämlich dem einarmigen Reißen alkoholischer Getränke, den Vorzug zu geben, um dann, entsprechend in Form, die nächsten Kilometer in Angriff zu nehmen.Eine Vorgehensweise die übrigens auch von führenden Alkoholikern immer wieder ausdrücklich empfohlen wird. Leider ereilte uns kurz hinter Friedrichshafen plötzlich und unerwartet eine zunächst nicht für möglich gehaltene Panne.Günters Radnavy, ein völlig überraschendes Geschenk seiner Lebensgefährtin, gab innerhalb weniger Sekunden den Geist auf.Die niederschmetternde Diagnose--- Akku leer. Zum Glück gelang es Günter, als ehemaligen IT Experten, vom Gepäckträger seines Rades, wo sich ein Aufladegerät befand, eine fachgerechte, kabelgestützte Direktverbindung zu seinem Fahrradnavy am Lenker herzustellen, und zwar ohne dabei das Tretlager nennenswert in Mitleidenschaft zu ziehen.Eine technische Meisterleistung, die mich an einen Szene aus dem Film „das Boot“ erinnerte, wo der erste Offizier die defekten Batterien im Maschinenraum des getauchten U-Bootes sozusagen kurz vor knapp wieder zum Leben erweckte.Das Gefahrenpotenzial in unserem Fall hingegen würde ich heute allerdings als geringer einschätzen, das heißt sofern ich das als Laie beurteilen kann. Während die umfangreichen, elektrotechnischen Umbauarbeiten in vollem Gange waren, nutzte ich die Zeit für eine, aus heutiger Sicht eher veraltet anmutende Maßnahme.
Ich schaffte es tatsächlich, meiner nostalgischen Ader sei Dank, einen arglos daher schlendernden Ureinwohner unvermittelt nach dem richtigen Weg zu fragen.Dieser zögerte zunächst erschrocken, da er erst bei genauerer Betrachtung mein einnehmendes Wesen erkannte, um dann aber doch, mit sichtlicher Erleichterung, meine Frage zu beantworten. Diese außergewöhnliche Befragung löste bei uns, allerdings erst später, unbändige Freude aus, als sich nämlich herausstellte, dass die Ausführungen des Bodensee-Aborigines vom wieder genesenen Navy, zwar erst im Nachhinein, aber dann doch in vollem Umfang bestätigt wurden.

Kritisch wurde es für mich bei der Durchfahrung einer kleineren Bodenseegemeinde, als mir dort nämlich ein gelangweilter, nicht auf seinem Platz verbleiben wollender Straßenbegrenzungsstein urplötzlich in den Weg sprang und mir dabei fast den Lenker aus den Händen schlug.Nur durch eine blitzschnelle Reaktion meinerseits, das Ergebnis einer jahrzehntelang antrainierten und in der Ausführung für den Laien fast übermenschlich erscheinenden Körperbeherrschung, schaffte ich es, im allerletzten Moment das Schlimmste zu verhindern. So erreichten wir schließlich, dank vielfältiger Informationen und trotz lebensgefährlicher Zwischenfälle, Meersburg, eine der schönsten Städte am Bodensee. Hier bot sich auch  uns Ausnahmeathleten die Gelegenheit, die mittlerweile leeren Tanks wieder aufzufüllen.

Da für den kommenden Mittwoch Regen angesagt war, beschlossen wir die Tour etwas abzukürzen und setzten in Meersburg mit der Fähre über.In Allensbach, in dem Ort, in dem das bekannte Meinungsforschungsinstitut seinen Sitz hat und das am Bodensee an dem Teil liegt, der sich Gnadensee nennt, übernachteten wir zum zweiten und letzten Mal.Zuvor ließen wir uns, in einem wunderschön am Strand gelegenen Restaurant, die dort gebotenen Seespezialitäten auf der Zunge zergehen.

Am Mittwochmorgen, dem nächsten und gleichzeitig letzten Tag unserer Radreise, fuhren wir über Radolfzell und Stein am Rhein wieder Richtung Konstanz.In Steckborn, ca.20 Km vor Konstanz, wo wir nochmals Rast machten, fing es dann tatsächlich an zu regnen. Da es aber kein schlechtes Wetter, sondern nur unpassende Kleidung gibt, kramten wir unsere, einstmals von führenden Wetterfröschen designte, im Vietnamkrieg Wolkenbruch- und Tropenregenerprobte, aquaplaningsichere und nur in Teilen noch gut erhaltene Regenausrüstung aus unseren Satteltaschen, um dann in einem von zahlreichen Zuschauern am Wegesrand frenetisch gefeierten Endspurt den Ausgangspunkt Konstanz und somit das rettende Auto zu erreichen.

Mit Hilfe trockener Bemerkungen schälten wir uns aus der nassen Kleidung und fuhren alsdann, nach insgesamt drei Tagen und ungefähr 240 Km auf dem Rad, glücklich und zufrieden der Heimat entgegen.
So hatte sich doch abschließend herausgestellt, dass auch der ältere Mensch als solcher, durch beherztes Auftreten, verbunden mit bescheidenen Umgangsformen, gerade in den Bereichen der Völkerverständigung wegweisend und beispielgebend unterwegs sein kann- eine Tatsache, die uns hoffnungsvoll in die Zukunft blicken lässt.

Bei allerdings nur zwei, noch dazu in erzkonservativen Stil durchgeführten Übernachtungen ist es uns möglicherweise nicht ganz gelungen, diesen, für viele Fachleute unerwartet positiven Gesamteindruck in den Köpfen der Bodenseeanrainer eindrucksvoll zu verankern. Für einen noch längeren Aufenthalt dann die passenden Worte zu finden wäre auch unter Umständen sehr schwierig geworden.

Hier hätte man extra einen Erlebnisbegleitband herausgeben müssen, was auf Grund der Tatsache, dass der Literaturnobelpreis mittlerweile an Sänger verliehen wird, sicherlich wenig sinnvoll gewesen wäre. Diese Radreise aber zu intonieren, um beide Protagonisten im Zweikanalton harmonisch abzustimmen, wäre für viele Freunde des gehobenen Gesangvortrags, insbesondere aber auch für  alle führenden Hörgeräteakustiker, zweifelsfrei eine Herausforderung der besonderen Art gewesen und meiner Meinung nach kaum geeignet ein Nobelpreiskomitee nachhaltig zu beeindrucken.
Somit können wir, so hoffe ich jedenfalls, einer durchaus möglichen Unterlassungsklage namhafter Musikproduzenten in entspannter Haltung entgegen sehen.

Wir haben vor, nächstes Jahr etwa um die gleiche Zeit wieder eine Tour zu starten.Die Strecke wird noch festgelegt.Mitfahrer sind willkommen.Bewerbungen sind zu richten an:  H&M Reisen (Helmle & Mieger)Veranstalter von Radstrapazen für ältere Masochisten. Anträge sind natürlich nur mit Beilage eines polizeilichen Führungszeugnisses und dem Nachweis einer Krankenversicherung einzureichen. Eine Stuhlprobe ist nicht erforderlich, da jeder auf seinem eigenen Sattel sitzt.Die Einreichungen erfolgen in der Regel in schriftlicher Form, in Ausnahmefällen auch mündlich, allerdings in einem, für Bittsteller angemessenen Tonfall also ohne über Gebühr die Stimme zu erheben. Die ersten hundert eingehenden Bewerbungen werden übrigens kostenneutral bearbeitet.

In der Hoffnung, durch diesen in kurzen Worten geschilderten Radreisereport, viele Tennisspieler für den Radsport begeistert zu haben, verharre ich in vorzüglicher Hochachtung und verbleibe so mit unverbindlichen Grüßen,

Michael Mieger



Einladung zur Mitgliederversammlung

Liebe Mitglieder der Tennisabteilung,
zur Mitgliederversammlung der Tennisabteilung der TSG Germania 1889 Dossenheim e.V. am Mittwoch, den 05. April 2017 um 19:30 Uhr laden wir herzlich in die Vereinsgaststätte "Ambiente" ein.

TAGESORDNUNG

  1. Begrüßung und Feststellung der Beschlussfähigkeit
  2. Tätigkeitsberichte des Abteilungsvorstandes
  3. Aussprachen über die Berichte
  4. Bericht der Kassenprüfer
  5. Entlastung des Gesamtvorstandes
  6. Neuwahl des Gesamtvorstandes und des Ältestenrates
  7. Neuwahl eines Kassenprüfers
  8. Anträge
  9. Verschiedenes

Zu Punkt 8.: Anträge zur Tagesordnung müssen dem Vorstand der Tennisabteilung vor der Mitgliederversammlung schriftlich eingereicht werden. Sie sind bis zum 24. März 2017 zu richten an: Tim Gaber, Im Breiten Wingert 16, 69221 Dossenheim.

Mit freundlichen Grüßen 
Tim Gaber

4. Beachtennis-Turnier

Zum mittlerweile vierten Mal findet am Samstag, den 10. September 2016 unser Beachtennis-Turnier statt.

 

2. Club-Mixed-Turnier am 28.08.2016

Am Sonntag, den 28.08.2016 findet zum zweiten Mal unser Club-Mixed-Turnier statt.

  

Der neue Netzroller ist da

Pünktlich zum Beginn der Sommersaison ist die 13. Ausgabe des "Netzrollers" erschienen.

Natürlich bekommen alle Mitglieder der Abteilung Tennis ein Exemplar von unseren fleißigen Helfern nach Hause gebracht. In die weitere Umgebung werden sie per Post geschickt.

Wer nicht so lange warten möchte, kann die Online-Ausgabe ab sofort auch hier lesen.

Viel Spaß beim Lesen!

Schnuppertag für Kinder und Jugendliche

Du bist auf der Suche nach einer neuen Sportart? Oder Du möchtest ausprobieren, ob Tennis der richtige Sport für Dich ist?
Dann komme zu unserem Schnuppertag für Kinder und Jugendliche!

Wir laden Dich herzlich ein, am Samstag, den 30.04.2016 bei uns vorbei zu schauen.

Wann: 13:30 - 15:00 Uhr
Wo: Tennisanlage der TSG Germania
Wer: Kinder und Jugendliche ab dem Jahrgang 2010

Wir freuen uns auf Dich!

Einladung zur Mitgliederversammlung

Liebe Mitglieder der Tennisabteilung,
zur Mitgliederversammlung der Tennisabteilung der TSG Germania 1889 Dossenheim e.V. am Mittwoch, den 20. April 2016 um 19:30 Uhr laden wir herzlich in die Vereinsgaststätte Ambiente ein.

TAGESORDNUNG

  1. Begrüßung und Feststellung der Beschlussfähigkeit
  2. Tätigkeitsberichte des Abteilungsvorstandes
  3. Aussprachen über die Berichte
  4. Bericht der Kassenprüfer
  5. Entlastung des Gesamtvorstandes
  6. Wahl eines Kassenprüfers
  7. Erneuerung der Zaunanlage von Platz 6-10 im Frühjahr 2017
  8. Anträge
  9. Verschiedenes

Zu Punkt 8.: Anträge zur Tagesordnung müssen dem Vorstand der Tennisabteilung vor der Mitgliederversammlung schriftlich eingereicht werden. Sie sind bis zum 10. April 2016 zu richten an: Tim Gaber, Im Breiten Wingert 16, 69221 Dossenheim.

Mit freundlichen Grüßen 
Tim Gaber

Unsere Mitglieder sind nicht nur sportlich unterwegs

Michael Mieger, seit über 20 Jahren Mitglied bei der TSG Germania 1889 Dossenheim e.V., spielt leidenschaftlich gerne Tennis und schreibt satirische Werke über seinen „Tennissport“.

 

„Tennis und andere Gemeinheiten“ heißt sein neues satirisches Werk, das erstmals in Buchform erschienen ist. Seinen „satirischen Leitfaden für Filzballfetischisten“, wie er ihn nennt, kann man ab sofort in der Buchhandlung Worring erwerben.

Saisonabschluss am 03.10.2015

Am Samstag, den 03. Oktober findet der Saisonabschluss 2015 auf dem Tennisgelände der TSG Germania statt.
Wir freuen uns auf Deinen Besuch!

  

3. Beachtennis-Turnier

Am Samstag, den 12. September 2015 findet auf unserer Anlage das 3. Beachtennis-Turnier statt.

Wir freuen uns über viele Teilnehmer und Zuschauer.

Alle Infos findest Du als pdf-Datei zum Download.

Herren 60: Souveräner Klassenerhalt nach Aufstieg in die Oberliga

Als Aufsteiger in die Oberliga hat man es ja bekanntlich schwer, herrscht hier meistens doch noch einmal ein anderes Niveau. Davon ließen sich die Herren 60 der TSG Germania Dossenheim jedoch nicht beeindrucken.

Nach ihrer ersten Saison in der Oberliga dürfen sie sich über einen souveränen vierten Platz freuen. Insgesamt waren in der Gruppe sieben Mannschaften von Bretten bis Elchesheim-Illingen vertreten, aber auch gegen die Pfaffengrunder und den USC Heidelberg mussten die Dossenheimer Herren ran. Besonders zu erwähnen sind jedoch die Spiele gegen den Erst-, Zweit- und Drittplatzierten, Bretten, Gauangeloch/Nußloch und Mühlhausen/Wiesloch. Diese gingen nämlich nicht haushoch gegen die Herren 60 aus, ganz im Gegenteil. Alle drei Spiele gingen lediglich 4:5 gegen die Dossenheim aus! Mit diesem Ergebnis darf man gespannt auf die kommende Saison sein, in der die symphytischen Herren sicher erneut angreifen werden.

Herren 65: Aufstieg in die 1. Bezirksliga

Die Herren 65 haben diese Saison allen Grund zum Feiern. Nachdem das erste Heimspiel 6:3 gegen Wiesenbach ausging und sich der Sand nach der Winterpause schnell wieder ganz vertraut angefühlt hatte, waren die Herren - kurz gesagt - einfach gut drauf.

Da kam ihnen der Fehler beim Aufstellen im zweiten Spiel gar nicht recht, sie mussten sich 5:4 in Altlussheim geschlagen geben. Dieser Fehler hat jedoch den Siegeswillen des Teams im dritten Spiel, gegen den Favoriten TSG Heidelberg, geweckt. Die Mannschat um V. Baumgärtner hat seine Gegner glatt mit einem 8:1 enttäuscht nach Hause geschickt. Nun war klar, das letzte Spiel gegen die Post SG Mannheim musste gewonnen werden, um den Gruppensieg und somit den Aufstieg in die 1. Bezirklsliga zu schaffen. Dies aber nicht irgendwie, sondern mindestens mit einem 2:7 in Mannheim! Aufgrund der starken Doppel, die seit 2 Jahren kein Spiel verloren haben, hat die Mannschaft den Sieg klar gemacht. Dieses Ergebnis konnte nur aufgrund der starken Leistung eines jeden Spielers erzielt werden. Besonders zu erwähnen ist, dass L. Schmitt alle seine Spiele für sich entscheiden konnte und H. Dornik, der Joker, der seit 2 Jahren im Doppel eingesetzt wird, dabei ebenfalls kein einziges verlor. Dazu lässt sich nur gratulieren und zu sagen: „Respekt vor diesen Leistungen im hohen Alter“!

Herzlichen Glückwunsch!

Titelverteidigung geglückt

Hannah Gaber hat ihren Turniersieg beim Eppelheimer Jugendturnier in der U14-Konkurrenz wiederholt und damit ihren Titel erfolgreich verteidigt.

Die Abteilung Tennis und die gesamte TSG gratuliert recht herzlich zum 1. Platz!

Tennis-Jugend beim Niebel-Cup erfolgreich

Ein erfolgreiches Wochenende beim Niebel-Cup des TSV Handschuhsheim liegt hinter unserer Jugend.

Katharina Gaber sicherte sich mit dem Finalerfolg in der B-Runde U12 den 1. Platz., Lukas Mijatovic belegte einen tollen 2. Platz im U12 Hauptfeld. Nicolai Schmitts 3. Platz in der U16 B-Runde ist ebenso erwähnenswert wie Hannah Gabers 2. Platz im U14 Hauptfeld. Auf dem Foto fehlt Paul Pfeifer, der ebenso einen hervorragenden 3. Platz im  U12 Hauptfeld belegte. Unser Coach William Wille kann durchaus stolz auf die gezeigten Leistungen seiner Schützlinge sein. Nicht nur die Erfolge haben gestimmt, auch die gegenseitige Unterstützung und der Fan-Zuspruch. Gratulation und weiter so, ihr seid auf dem richtigen Weg.

Neu gegründete Damen 30-Mannschaft startete durch

Die Saison 2015 startete noch vor dem ersten Ballwechsel mit einem 9:0-Sieg. Der TC BW 64 Leimen, also die Mannschaft, die uns wirklich gefährlich hätte werden können, hat seine Mannschaft zurückgezogen.

Hintere Reihe, von rechts: Hanna Fröhlich, Vanessa Belzer, Johanna Mayer, Sandra Barteit
Vordere Reihe, von rechts: Lena Kastl, Kerstin Gaber
Nicht auf dem Bild, aber dieses Jahr mit dabei gewesen: Sibylle Müller, Gabriella Magyar, Gabriele Gattaz, Isabel Engstfeld.

Doch auch nachdem die ersten Matches gespielt waren, veränderte sich das Punkteverhältnis nicht. Wir gewannen gegen den TC Leutershausen, TSG TV Altenbach/SC Wilhelmsfeld und VFR Mannheim mit einem schlichten Ergebnis von 9:0. Lediglich gegen den TG Baiertal-Schatthausen mussten wir ein Match abgeben.
Es war somit ein sehr geschmeidiger Start für unsere neu gegründete Damen 30-Mannschaft mit einem souveränen Aufstieg!

Wir haben uns diese Saison nicht nur etwas besser kennen gelernt, sondern auch für nächstes Jahr schon große (realistische) Ziele gesetzt: Wir wollen aufsteigen! Nicht nur, weil wir eine spielstarke Mannschaft sind, sondern auch, weil wir bis nächstes Jahr wieder mehr Verstärkung bekommen, u.a. durch Nina Götz.

Sommerfest am 18. Juli 2015

Am Samstag, den 18. Juli 2015 findet das diesjährige Sommerfest der Abteilung Tennis statt. Eingeladen sind Freunde, Bekannt, Interessierte und natürlich alle Mitglieder.
Ab 18:30 Uhr gibt es in der Vereinsgaststätte "Ambiente" Musik, Spaß und gutes Essen.

4. LK-Turnier der TSG

Das 4. LK-Turnier findet vom 15.07. - 19.07.2015 für die Klassen Damen 40+, Herren 40+ und Herren 50+ statt. Mit über 100 Turnierteilnehmern in fünf Altersklassen und rund 140 Matches war das letztjährige Turnier ein voller Erfolg.

Die Turnieranmeldung erfolgt online über die Turnierplattform des BTV unter http://baden.liga.nu. Meldeschluss ist am Samstag, den 11. Juli 2015. Weitere Informationen sowie die Ausschreibung für das 4. LK-Turnier findest Du hier.

2. Beachtennis-Turnier

An Samstag, den 06. Juni 2015 findet auf unserer Beachtennis-Anlage das 2. Beachtennis-Turnier statt.

Weitere Infos über den Ablauf und das Programm kannst Du hier als PDF-Datei herunterladen.

Start in die Oberligasaison

Am kommenden Sonntag starten unsere Damen mit einem Heimspiel gegen den TC BW 64 Leimen in die Oberligasaison.

Die Ankündigung findest Du unten als pdf-Datei zum Download.

Tenniscamps 2015

Unser Tennistrainer William Wille bietet auch 2015 wieder unter seiner Leitung insgesamt drei Tenniscamps für Kinder und Jugendliche an. Freue Dich auf jede Menge Tennis, Spiel und Spaß bei erfahrenen Trainern.
Infos zu den Terminen, zu den Kosten und der Anmeldung findest Du unter der Rubrik Veranstaltungen.

Neues Platzbuchungssystem startet am 11. Mai 2015

Liebe Mitglieder,
wie wir Euch bei unserer Mitgliederversammlung am Mittwoch, den 18.03.2015 bereits berichtet haben, wird es ab dieser Saison ein neues elektronisches Platzbelegungssystem für die Außen-Tennisplätze 1-11 geben.
Wir freuen uns sehr, mit der Einführung des Systems am Puls der Zeit zu sein und somit allen Mitgliedern einen einfachen Zugang zur Buchung unserer Tennisplätze zu ermöglichen.

Nachfolgend erhaltet Ihr die wichtigsten Informationen zum System, der Funktionsweise und der Handhabung.

Das System wird am Montag, den 11. Mai 2015, aktiv geschaltet.

Ab sofort ist eine Registrierung im System unter https://tsg-germania.ebusy.de möglich.

Wichtig! Jedes Mitglied, das auf den Außen-Tennisplätzen spielen möchte, muss sich einmalig und mit geringem Aufwand in dem System registrieren. Diese Erstregistrierung kann NICHT am Buchungsbildschirm auf der Tennisanlage erfolgen, sondern muss  beispielsweise am heimischen internetfähigen PC oder dem Smartphone durchgeführt werden. Alle weiteren Platzbuchungen, nach der Erstregistrierung, können sowohl vom heimischen internetfähigen PC als auch vor Ort, auf der Tennisanlage, durchgeführt werden. Der dafür notwendige Buchungsbildschirm mit Touchfunktion ist im Gang der Tennishalle (am hinteren Spielereingang) witterungssicher und geschützt angebracht.

Achtung! Für die Erstregistrierung wird eine gültige E-Mail Adresse und die Bankverbindung (für das Spielen mit Gastspielern) benötigt. Sollte es Mitglieder geben, die keine E-Mail Adresse besitzen, bitten wir diese, sich bei Tim Gaber unter der Telefonnummer 0176-23599856 zu melden. Dafür gibt es auch eine Lösung!

Im Rahmen unserer Saisoneröffnung am Sonntag, den 26. April 2015, bieten wir außerdem die Möglichkeit, Mitgliedern bei der Erstregistrierung behilflich zu sein. 

Unten findet Ihr das Informationsblatt zur Erstregistrierung und zur Platzbuchung als pdf-Datei zum Download. Bei Fragen zur Registrierung, zum System oder bei Problem jeglicher Art bitten wir Euch, eine kurze E-Mail an tennis@tsg-germania.de zu senden. Wir werden die E-Mail schnellst möglich beantworten.

Uns ist bewusst, dass aller Anfang schwer ist. Wir bitten Euch daher, die Neuerungen offen anzunehmen und die ersten Wochen als eine Testphase zu sehen, in der wir für uns die optimalen Einstellungen des Systems finden, um dann wie in anderen Vereinen, in denen das System bereits im Einsatz ist, von den vielen Vorteilen vor und hinter den Kulissen zu profitieren.

Nun wünschen wir euch einen guten Saisonstart, schöne Trainingseinheiten und tolle Matches!

Euer Vorstand
Tim, Barbara, Sibylle, Matthias, Viktor, Benni, Tanja, Katharina, Fritz und Maik

Saisoneröffnung der Abteilung Tennis mit Einführung des neuen Platzbuchungssystems am 26.04.2015

Am Sonntag, den 26.04.2015 eröffnen wir die Tennissaison und laden zum gemeinsamen Spielen ab 10:00 Uhr ein. William hat wieder ein abwechslungsreiches Programm zusammengestellt, bei dem Spiel und Spaß nicht zu kurz kommen.

Zur Anmeldung bitten wir eine kurze Mail an William zu senden (mail@tennisschool-wille.de). Mittags bietet Kiri im Ambiente wieder ein Pastabuffet für 7€ pro Person an. Ab 15:30 Uhr starten wir dann offiziell mit einem Glas Sekt in die Saison. Hierzu laden wir alle Mitglieder, Freunde und Interessierte der Abteilung herzlich ein. Des Weiteren wird das neue Platzbuchungssystem für die Außentennisplätze vorgestellt. Gerne bieten wir Mitgliedern in diesem Rahmen an, ihnen bei der Erstregistrierung im System behilflich zu sein. Wir freuen uns auf Euer Kommen!

Saisoneröffnung 2015

Am Sonntag, den 26.04.2015 findet ab 10.00 Uhr auf unserer Anlage die diesjährige Saisoneröffnung statt.

Weitere Infos über den Ablauf und das Programm kannst du hier als PDF-Datei herunterladen.

4. LK-Turnier der TSG

Das 4. LK-Turnier findet vom 15.07. - 19.07.2015 für die Klassen Damen 40, Herren 40 und Herren 50 statt. Mit über 100 Turnierteilnehmern in fünf Altersklassen und rund 140 Matches war das letztjährige Turnier ein voller Erfolg.

Die Turnieranmeldung erfolgt online über die Turnierplattform des BTV unter http://baden.liga.nu. Meldeschluss ist am Samstag, den 11. Juli 2015 um 23:59 Uhr. Weitere Informationen sowie die Ausschreibung für das 4. LK-Turnier findest Du hier.