Sprung auf Tabellenplatz zwei

Im Doppel mit seinem Bruder Benjamin erfolgreich: Martin Schumm.

10.03.2018
TSG Dossenheim V –  TV Heidelberg II 7 : 1

Das war klarer als erwartet: Mit einem 7:1-Erfolg hat die fünfte Mannschaft den TV Heidelberg II besiegt und ist somit vorerst auf den zweiten Tabellenplatz aufgerückt. Das Abendspiel gegen TV Waldhof Mannheim musste auf Montag, 19. März, verschoben werden.
Gegen Heidelberg klappte auf dem Spielfeld (fast) alles: Die Partien mit Vorteilen wurden souverän durchgespielt und die engen Partien in zwei oder auch mal drei Sätzen gewonnen. Nu Martin Schumm musste im ersten Herreneinzel den Kürzeren ziehen. Dafür kam sein älterer Bruder Benjamin im Doppel und Mixed nach USA-Aufenthalt zu seinem ersten Saisoneinsatz – höchst erfolgreich. Ebenfalls bemerkenswert war die Leistung von Linus Schneider. Der 15-Jährige half als Ersatz aus und gewann beide seine Partien!
Durch den klaren Heimsieg rückt die „Fünfte“ auf den zweiten Platz vor und gehört mit dem kommenden Gegner Waldhof Mannheim zu dem Teams der Stunde.

 

Drei Punkte auswärts bei den Spitzenteams

Bleibt im Damendoppel mit Maike Wunderle unbesiegt: Sabrina Mathies.

24.02.2018

SG Walldorf - TSG Dossenheim  3 : 5
TSG Wiesloch - TSG Dossenheim   4 : 4

Nach dem guten Start in die Rückrunde verlief auch der zweite Spieltag der „Fünften“ recht positiv. Der 5:3-Sieg gegen den SG Walldorf war dabei aber ein harter Kampf, der es in sich hatte. Die beiden Herrendoppel und das Mixed musste Dossenheim leider abgeben, holte dafür aber wichtige Punkte im Damendoppel, Dameneinzel und im ersten Herreneinzel. Mit dem Spielstand von 3:3 begannen die beiden Nachwuchsspieler Lennart Luntz und Daniyal Tamoor nun ihre Einzel. Beide Spiele waren gleichermaßen spannend und gingen in den dritten Satz. Doch die Dossenheimer zeigten Nervenstärke und Durchhaltevermögen: So konnten beide Spiele am Ende gewonnen und damit auch insgesamt ein Sieg eingefahren werden.

Ziemlich ausgeglichen - besser kann man das Spiel gegen die TSG Wiesloch nicht beschreiben. Nicht nur der das Endergebnis von 4:4 spiegelte das wider, sondern auch die Spielpunkte, die mit 329:329 exakt gleich waren. Trotzdem waren die meisten Spiele relativ eindeutig. Lediglich das erste Herrendoppel und das Damendoppel mussten in den dritten Satz. Das knappe Duell gegen die beiden Ex-Dossenheimerinnen Meike und Franziska Rall brachte aufgrund des sehr glatten Hallenbodens einige Schwierigkeiten mit sich. Trotzdem konnten Sabrina Mathies und Maike Wunderle das Doppel gewinnen und bleiben damit in der Liga als Team ungeschlagen. Auch Martin Schumm und Lennart Luntz bewiesen Ausdauer und konnten nach zwei recht knappen Sätzen den dritten Satz gegen den Tabellenführer sehr deutlich für sich entscheiden (19:21, 21:18, 21:7).

Nach dem zweiten Spieltag der Rückrunde steht die "Fünfte" nun sehr knapp hinter dem BC Viernheim auf dem dritten Tabellenplatz.

Perfekter Start in die Rückrunde

Perfekter Einstand bei den Erwachsenen für Lennart Luntz. Foto: Bernd Bauer.

27.01.2018
TSG Dossenheim V – BC Viernheim 6:2
Mit einem souveränen Auftakt startete die "Fünfte" in die Rückrunde. Der Endstand von 6:2, errungen durch zwei wichtige Dreisatz-Spiele im dritten Herreneinzel und Mixed, bringt die Heimmannschaft auf den vierten Tabellenplatz. Eine herausragende Leistung erbrachte Neuzugang und Jugendspieler Lennart Luntz, der bei seinem ersten Mannschaftsspiel sowohl das zweite Herreneinzel als auch das Herrendoppel zusammen mit Martin Schumm gewann. Auch die Damen Sabrina Mathies und Maike Wunderle zeigten ihre Klasse. Sie gewannen all ihre Spiele und machten damit den Rückrundenstart perfekt.

Die fünfte Mannschaft zeigte sich damit gut erholt von der klaren Niederlage unter der Woche beim Nachholspiel in Mannheim. Mit 7:7-Punkten befindet sich das Team im gesicherten Mittelfeld.

Klare Niederlage im Nachholspiel

Siegte im Damendoppel wie Mixed: Maike Wunderle.

22.01.2018
TV Mannheim-Waldhof - TSG Dossenheim V6 : 2
Das war kein guter Auftritt. Beim abendlichen Nachholspiel unter der Woche in Mannheim wollte der fünften Mansnchaft nicht so recht etwas gelingen. Die Herren hatten in den Doppeln nicht ihren besten Tag erwischt und mussten beide Spiele abgeben. Die Einzel verliefen zwar besser, aber Jin-Ho Lee unterlag im zweiten Satz mit 26:28, Daniyal Ahmad Tamoor im dritten Durchgang. Das gewonne Mixed von Thomas Luff und Maike Wunderle sorgte neben dem Damendoppel für den zweiten Punkt, konnte aber die klare Niederlage auch nicht mehr verhindern.






Überzeugender Heimsieg über Neckarau

Bewies im Doppel Nervenstärke: Team-Kapitän Thomas Luff.

18.11.2017
TSG Dossenheim V – TV Mannheim-Neckarau  7 : 1
Langsam läuft’s! Die Fünfte konnte an ihren letzten Erfolg beim TV Heidelberg anknüpfen und gewann mit einem 7:1 souverän gegen den TV Mannheim-Neckarau. Das junge Team zeigte beim Heimspiel Ausdauer. Denn jedes der vier Spiele, das einen dritten Satz erforderte, wurde gewonnen. Besonders Thomas Luff und Daniyal Ahmad Tamoor bewiesen Nervenstärke, als sie ihr Doppel mit 30:29 in der Verlängerung des zweiten Satzes für sich entschieden. Martin Schumm konnte nach seinem Bänderriss im Sprunggelenk wieder antreten, gewann sowohl das Doppel als auch das Mixed und konnte so an seine bisher erfolgreiche Saison anknüpfen.
Nach zwei Siegen in Folge geht die „Fünfte“ mit 5:5-Punkten im Tabellenmittelfeld in die Winterpause. Vor dem Rückrundenstart am 27. Januar steht dann noch am 22. Januar das Nachholspiel bei Waldhof Mannheim an.
 

Erster Saisonsieg in Heidelberg

Holte für die "Fünfte" zwei ganz wichtige Punkte: Daniyal Ahmad Tamoor.

26.10.2017
TV Heidelberg II - TSG Dossenheim V 2 : 6

Am dritten Spieltag der Saison traf die „Fünfte“ vorzeitig am Donnerstagabend auf den TV Heidelberg 2 in der Pestalozzi-Halle in Heidelberg. Und endlich: der lang ersehnte Sieg mit 6:2, den die „Fünfte“ vom letzten Platz vorerst auf den vierten in der Tabelle katapultierte.
Bedingt durch andauernde Verletzungen einiger Stammspieler konnte die „Fünfte“ Owen Mao und erneut Linus Schneider für diesen Spieltag gewinnen, die sich leider im ersten Herrendoppel in zwei Sätzen geschlagen geben mussten. Owen Mao konnte im darauffolgenden Herreneinzel trotz starker Knieschmerzen als klarer Sieger des ersten Herreneinzels in zwei Sätzen vom Platz gehen. Linus Schneider musste den ersten Satz im dritten Herreneinzel abgeben. Im zweiten Satz konnte er den Spieß umdrehen und diesen mit 21:17 für sich gewinnen. Nach einer spannenden Partie im dritten Satz musste er diesen leider knapp mit 21:19 abgeben.
Im zweiten Herrendoppel traten Thomas Luff und Daniyal Ahmad Tamdoor an und konnten in klaren Sätzen den Punkt nach Hause holen. Tamdoor konnte ebenfalls im zweiten Herreneinzel glänzen. Nach spannenden drei Sätzen konnte er das Spiel für sich gewinnen und holte an diesem Tag zwei wichtige Punkte für die „Fünfte“.
Bei den Damen lief es ebenfalls sehr gut. Da der TV Heidelberg 2 an diesem Tag nur mit einer Dame antrat, gingen die Punkte des Damendoppels kampflos an die „Fünfte“. Sabrina Mathies konnte in drei Sätzen als Siegerin vom Platz gehen und hält somit weiterhin ihre hundertprozentige  Gewinnbilanz in dieser Saison. Im Mixed konnten Maike Wunderle und Thomas Luff ebenfalls den Punkt nach Hause holen. Nach spannenden drei Sätzen und viel Körpereinsatz ging der sechste Punkt an die „Fünfte“.
Auch das zweite, für den 28.10 angesetzte Spiel wurde verlegt. Weiter geht es für die "Fünfte" am 18.11 mit einem Heimspiel gegen Mannheim-Neckarau.

Misslungener erster Heimspieltag

War an allen vier Dossenheimer Punkten beteiligt: Sabrina Mathies.

07.10.2017
TSG Dossenheim V – TSG Wiesloch  2 : 6
TSG Dossenheim V – SG Walldorf     2 : 6
Beim ersten Heimspieltag mit allen Dossenheimer Mannschaften trat die „Fünfte“auf Grund von Verletzungen und Urlaubern stark ersatzgeschwächt an. Gegen die TSG Wieloch fanden Thomas Luff und Linus Schneider erst nach Startschwierigkeiten in die Partie und ähnlich wie das zweite Herrendoppel den ersten Satz recht deutlich, den zweiten sehr knapp.

Bei den Damen besiegten Sabrina Mathies und Maike Wunderle die Ex-Dossenheimer Familie Rall deutlich. Die drei Herreneinzel verliefen alle knapp – jeweils mit dem bessseren Ende für Wiesloch. Im abschließenden Dameneinzel gewann Sabrina Mathies eine intensive Partie gegen Franziska Rall und sorgte so dafür, dass die Niederlage mit 2:6 nicht ganz so hoch ausfiel.

Leider verlief es gegen Walldorf ähnlich: Die Herrendoppel wurden beide in zwei Sätzen an die Gäste abgeben, das Damendoppel deutlich gewonnen. Die Herreneinzel und das Mixed gingen ebenfalls verloren. Nur Debütant Linus Schneider ging im dritten Herreneinzel in die Verlängerung, musste sich aber seinem Gegner geschlagen geben. Im Dameneinzel konnte Sabrina Mathies erneut deutlich ihr Spiel gewinnen. Fazit: „Das Damendoppel und -einzel sind unsere Punktegaranten. Alle anderen Disziplinen sind (leider) ausbaufähig. „Trotz vieler Ausfälle haben wir uns den ersten Heimspieltag anders vorgestellt. Die Herren haben definitiv noch Potenzial nach oben und müssten sich steigern. Hervorheben möchte ich Sabrina Mathies, die bisher noch mit weißer Weste durch die Saison marschiert, sagte Kapitän Thomas Luff.

 

Umkämpftes Unentschieden in Viernheim

Zeigte trotz Verletzung ein tolles Einzel: Martin Schumm.

23.09.2017
BC Viernheim – TSG Dossenheim V  4 : 4
Mit einem suveränen Damendoppel startete die „Fünfte“ in die neue Saison. Vera Falkenstein und Sabrina Mathias ließen nichts anbrennen, die Herren Jin Chen und Martin Schumm verloren dagegen das erste Herrendoppel nach einer intensiven Partie mit 18:21 im dritten Durchgang. Das zweite Herrendoppel fand nicht ins Spiel und ging ebenso an Viernheim. Der neue Kapitän Thomas Luff und Vera Falkenstein siegten im Mixed und glichen so zum 2:2 aus, ehe Viernheim durch das zweite Herreneinzel wieder in Führung ging.

Die noch fehlenden Partien waren sehr knappe Partien mit jeweils drei Sätzen. Sabrina Mathies und Martin Schumm gewannen jeweils hauchdünn mit 21:19. Besonders Schumm lieferte im Spitzenspiel gegen seinen Konkurrenten eine super Leistung ab. Daniyal Ahmad Tamoor kämpfte ebenfalls bis zum Umfallen, hatte mit 18:21 gegen seinen routinierten Gegner das schlechtere Ende. Das dritte Herreneinzel ging leider knapp verloren. Somit startete die „Fünfte“ mit einem 4:4-Remis. „Natürlich wäre auch der Sieg möglich gewesen, da viele Spiele äußerst knapp ausgegangen sind. Mit der Leistung bin ich aber zufrieden“, sagte Kapitän Luff, der besonders die Leistung von Martin Schumm würdigte: „Martin hatte sich im Doppel leicht verletzt und danach trotzdem ein äußerst sehenswertes Herreneinzel gezeigt.“

Saisonfazit: „Fünfte“ rutscht im letzten Moment auf Abstiegsplatz ab

Was war das für eine Saison. Voll von Höhen und Tiefen. Verletzungen und Abstellungen nach oben. Premieren und Comebacks. Knappen Siegen, Niederlagen und anderen Dramen. Mit anderen Worten: Es war so gut wie alles dabei – nur das Happy End hat gefehlt.

Denn der letzte Spieltag in der Landesliga hatte es in sich: Durch die beiden Niederlagen gegen die Spitzenteams aus Hemsbach sowie Weinheim und dem gleichzeitigen Siegen der Konkurrenten aus Rot und Lauffen rutschte die „Fünfte“ vom fünften auf den siebten Tabellenrang. Eine Platzierung, die zum Klassenerhalt reichen kann. Aber nicht muss. Also war Bangen angesagt. Langes Bangen. Erst im Mai war klar: Es hat nicht gereicht. Die „Fünfte“ muss nach zwei Jahren Landesliga den Abstieg zurück in die Bezirksliga hinnehmen. Was ein bitteres Ende.

Dabei hatte es lange gut ausgesehen. Ja, die „Fünfte“ hatte eine schwere Saison. Ja, die Stützen und Routiniers aus den Vorjahren fehlten. Ja, der Saisonstart war bescheiden. Aber dennoch punktete das Team um Mannschaftsführerin Maike Wunderle regelmäßig in den entscheidenden Partien. Auch die knappe und sehr unglückliche 3:5-Niederlage am vorletzten Spieltag beim direkten Konkurrenten in Rot schien verkraftbar, die Ausgangslage vor dem letzten Spieltag immer noch günstig – doch dann lief alles schief, was schieflaufen konnte.

Also heißt es nun Neuanfang. Die „Fünfte“ wird sich aufrappeln und neu formieren, um in der neuen Saison in der Bezirksliga eine gute Rolle zu spielen.

 

„Fünfte“ bleibt punktlos gegen Spitzenteams – und bangt um Klassenerhalt

Siegte gegen Weinheim sowohl im Doppel mit Bruder Benjamin als auch im Einzel: Martin Schumm.

18.03.2017

TSG Dossenheim V – TSG Weinheim 3 : 5

TSG Dossenheim V – SG Hemsbach  1 : 7

Mit zwei Punkten Vorsprung auf Lauffen und einem Punkt Vorsprung auf Rot ging die „Fünfte“ mit der besten Ausgangslage der Kontrahenten um den Klassenerhalt in den letzten Spieltag. Allerdings warteten auch die schwersten Aufgaben: Mit Weinheim und Hemsbach schlugen die beiden Teams auf, die zusammen mit der „Vierten“ noch um die Meisterschaft spielten. Dennoch rechnete man sich Chancen aus, zu punkten. Gerade gegen Weinheim. Und die Partie verlief auch lange spannend. Das lag vor allem an den Schumm-Brüdern. Benjamin und Martin siegten zusammen im ersten Herrendoppel. Martin gewann im Anschluss auch das erste Einzel – und Benjamin zusammen mit Maike Wunderle das umkämpfte Mixed (21:13, 15:21, 21:17). Drei Spiele hatte die „Fünfte“ also gewonnen, ein viertes hätte das Remis und einen wichtigen Punkt bedeutet. Dieser blieb den Dossenheimern aber leider verwehrt.

Also zweiter Versuch. Gegen die SG Hemsbach ging es aber denkbar schlecht los: Alle drei Doppel gingen verloren, das Damendoppel knapp in drei Sätzen. Auch im weiteren Verlauf zeigten sich die Hemsbacher zu stark, holten verdient den Sieg und sicherten sich so auch den Titel samt Aufstieg. Benjamin Schumm holte diesmal mit Isabelle Neumann im Mixed den Ehrenpunkt für Dossenheim. Bis zum späten Abend blieb dem Team um Mannschaftsführerin Maike Wunderle die Hoffnung, zumindest einen der beiden Abstiegskonkurrenten hinter sich gelassen zu haben. Doch dann waren die Ergebnisse der anderen Teams bekannt – und der Schock groß. Lauffen und Rot hatten beide gepunktet, waren im letzten Moment in der Tabelle vorbeigezogen und haben die „Fünfte“ auf den siebten Platz verdrängt. Dieser genügt in manchen Jahren für den Klassenerhalt, in anderen nicht. Mit anderen Worten: Die „Fünfte“ muss weiter bangen – und auf die Ergebnisse aus den Relegationen der höheren Ligen warten.